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Volvo V60 Plug-in-Hybrid - Markteinführung im zweiten Halbjahr 2012

  • Verbrauchskosten zwei Drittel niedriger als bei konventioneller Motorisierung
  • Enge Zusammenarbeit mit schwedischem Energieunternehmen Vattenfall
  • Kunden erhalten Vertrag über Strom aus erneuerbaren Energiequellen

Schwechat/Göteborg. Die Volvo Car Corporation präsentierte Anfang 2011 erstmals den neuen Volvo V60 Plug-in-Hybrid, eine neue produktionsreife Hybrid-Generation mit einem durchschnittlichen CO2-Wert von weniger als 50 g/km. Der Volvo V60 Plug-in-Hybrid, der bereits 2012 auf den Markt kommen soll, entstand in enger Zusammenarbeit mit dem schwedischen Energieunternehmen Vattenfall.

 

„Kein Industrieunternehmen und keine Organisation kann heute die klimatischen Herausforderungen alleine bewältigen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Fahrzeuge mit möglichst niedrigem CO2-Ausstoß zu entwickeln, um eine nachhaltige Mobilität zu sichern. Dieses Projekt zeigt, wie sinnvoll und zielführend eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen aus verschiedenen Bereichen sein kann - vom persönlichen Umgang mit Produkten aller Art hin zu einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Lebensweise", sagt Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation. Im Januar 2007 haben die Volvo Car Corporation und Vattenfall ein gemeinsames Projekt mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Plug-in-Hybridtechnik zu testen und weiterzuentwickeln. Als Ergebnis dieser Initiative wurde unter dem Namen ‚V2 Plug-in-Hybrid Vehicle Partnership' ein neues Unternehmen gegründet.

 

Halb so viele CO2-Emissionen, voller Fahrspaß

Die Entwicklungsarbeit ist erfolgreich abgeschlossen, jetzt ist das Projekt auf der Zielgeraden und die Serieneinführung des ersten Diesel-Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs steht kurz bevor. Ein attraktiver Fahrzeugtyp, bei dem der Nutzer von den Vorteilen des Elektroantriebs und gleichzeitig denen eines konventionellen Dieselantriebs profitiert: sehr niedrige Verbrauchs- und CO2-Werte in Verbindung mit einer hohen Reichweite und besten Fahreigenschaften.

 

„Ein wichtiger Aspekt der Arbeit war es, das exzellente Fahrverhalten, den hohen Sicherheitsstandard und den ausgeprägten Komfort des Volvo V60 beizubehalten. Gleichzeitig werden die durchschnittlichen CO2- und Verbrauchswerte nur noch die Hälfte der heute üblichen Werte betragen", betont Stefan Jacoby und ergänzt: „Wir sind unserem Ziel, der Umwelt-Vision ‘DRIVe Towards Zero', also der Entwicklung von Automobilen ohne schädliche Abgas- und umweltbelastende CO2-Emissionen, ein großes Stück näher gekommen. Schon heute fährt der Volvo V60 Plug-in-Hybrid im reinen Elektrobetrieb völlig emissionsfrei, sofern der Strom aus erneuerbarer Energie gewonnen wurde."

 

Geringe Verbrauchskosten

Im reinen Elektrobetrieb hat der Volvo V60 Plug-in-Hybrid eine Reichweite von 50 Kilometern. Die Gesamtreichweite beträgt rund 1.200 Kilometer. Die CO2-Emissionen liegen bei durchschnittlich 49 g/km (EU kombiniert) und der Durchschnittsverbrauch bei 1,9 Litern auf 100 Kilometer.

 

Auf Grund der hohen Kosten für die Batterieeinheit wird dieses Plug-in-Hybridmodell teurer sein als ein Volvo V60 mit konventioneller Motorisierung. Auf der anderen Seite betragen die Verbrauchskosten nur etwa ein Drittel im Vergleich zur konventionellen Motorisierung. In Schweden kosten 100 km 25 Kronen (rund 3 Euro). Die Kosten variieren leicht von Markt zu Markt. Der Volvo V60 Plug-in-Hybrid kann an jeder herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden. Die Ladezeit liegt bei durchschnittlich fünf Stunden.

 

Elektroantrieb bietet viele Vorteile

Elektroantriebe sind im Transport- und Verkehrswesen ein wichtiger Aspekt im Kampf gegen den Klimawandel. Elektrizität eignet sich hervorragend als Antriebsenergie:

  • Ein Elektromotor ist viermal effizienter als ein herkömmlicher Verbrennungsmotor. Dies bedeutet, dass ein Elektrofahrzeug deutlich weniger Energie verbraucht und weniger Emissionen verursacht - selbst dann, wenn der Strom nicht ausschließlich aus erneuerbarer Energie gewonnen wird.
  • Die europäische Stromproduktion beinhaltet eine Emissions-Höchstgrenze. Selbst wenn alle Fahrzeuge elektrisch angetrieben würden, dürfte die Stromproduktion nicht mehr CO2-Emissionen aufweisen. Diese Höchstgrenze wird darüber hinaus kontinuierlich gesenkt.
  • Elektrizität ist eine hervorragende Energiequelle. Sie ist im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen unbegrenzt herstellbar und sie kann praktisch ohne jegliche CO2-Emissionen produziert werden. Vattenfall zum Beispiel arbeitet daran, bis zum Jahr 2030 die Emissionen zu halbieren, bis zum Jahr 2050 soll die Produktion komplett klimaneutral erfolgen.
  • Die Emissionen, die derzeit von Millionen von Abgasanlagen produziert werden, werden dann nur noch von wenigen Unternehmen produziert, die zum einen leichter zu kontrollieren sind und die zum anderen auf Basis der EU-Abgas-Richtlinien arbeiten - was derzeit im Transport- und Verkehrswesen nicht der Fall ist.
  • Elektrofahrzeuge benötigen relativ wenig Energie und die mögliche Verbrauchssteigerung wird durch den Einsatz erneuerbarer Energiequellen in ganz Europa mehr als ausgeglichen. Eine einzige durchschnittlich große Windkraftanlage zum Beispiel erzeugt genügend Energie, um 3.000 Elektrofahrzeuge anzutreiben. Vattenfall wird Kunden eines Volvo V60 Plug-in-Hybrid deshalb einen Vertrag über Strom aus erneuerbaren Energiequellen anbieten.

Schnelle Ausbreitung der Stromproduktion aus erneuerbarer Energie

Die Stromproduktion wird derzeit drastisch ausgeweitet. Die Windkraft wird bereits in großem Umfang kommerziell genutzt und weiter ausgebaut, Bio-Treibstoffe werden fossile Brennstoffe auf breiter Front ersetzen, Wasserkraft wird innerhalb der nächsten zehn Jahre mehr und mehr an Bedeutung gewinnen und neue Techniken sollen den CO2-Ausstoß von Kohlekraftwerken senken.

 

Neben dem Volvo V60 Plug-in-Hybrid arbeitet der schwedische Premium-Hersteller derzeit mit Hochdruck an der Entwicklung des Volvo C30 Electric, der rein elektrisch betrieben werden soll. „Diese beiden Fahrzeugtypen ergänzen einander. Mit einem Plug-in-Hybridmodell ist der Fahrer selbst auf langen Strecken unabhängig von Ladestationen. Und so wird der Sektor der Elektromobilität zukünftig beide Fahrzeugtypen beinhalten: rein elektrisch betriebene Fahrzeuge und Plug-in-Hybridmodelle", sagt Stefan Jacoby. Der dritte Pfeiler in der Volvo Elektromobilitätsstrategie ist eine Leistungssteigerung bei zukünftigen Motorengenerationen mit Hybrid-Technik.

 

 

Der Volvo V60 Plug-in-Hybrid verbindet drei Antriebstechniken in einem Fahrzeug

  • Fortschrittliche Technik kombiniert mit Volvo Design
  • Bis zu 50 Kilometer Reichweite im Pure-Modus
  • Hybrid-Modus mit 1,9 Liter Verbrauch auf 100 km

Schwechat/Göteborg. Wie lassen sich die besten Eigenschaften verschiedener Antriebstechniken in einem Sportkombi integrieren und abrufen? Mit einem simplen Knopfdruck. Zumindest im neuen Volvo V60 Plug-in-Hybrid, dem weltweit ersten Diesel-Plug-in-Hybridmodell, das der schwedische Premium-Hersteller im Jahr 2012 auf den Markt bringt.

 

Per Knopfdruck kann der Fahrer die gewünschte Antriebsart anwählen:

  • Als reines Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 50 Kilometern.
  • Als hocheffizientes Hybridmodell mit einem durchschnittlichen CO2-Wert von 49 g/km.
  • Als kräftiger Sportkombi mit einer kombinierten Leistungsausbeute von 215 plus 70 PS, einem maximalen Drehmoment von 440 plus 200 Nm und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,9 Sekunden.

„Diese neue Hybrid-Generation ist die perfekte Wahl für die Kunden, die ein emissionsarmes Fahrzeug haben wollen, das gleichzeitig ein Höchstmaß an Fahrspaß bietet", so Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation.

 

Beim Volvo V60 Plug-in-Hybrid werden die Vorderräder von einem modifizierten D5 Fünfzylinder-Turbodiesel mit 2,4 Liter Hubraum angetrieben, der 215 PS (158 kW) und ein maximales Drehmoment von 440 Nm aufweist. An der Hinterachse arbeitet ERAD (Electric Rear Axle Drive) in Form eines Elektromotors mit 70 PS, der seine Kraft aus einer 12 kWh starken Lithium-Ionen-Batterieeinheit bezieht, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist. Übertragen wird die Kraft über ein Sechsgang-Automatikgetriebe.

 

Die überaus kompakte Batterieeinheit beinhaltet 10 Module mit jeweils 20 Zellen. Zudem gehören ein integrierter Computer, der die Temperatur und den Ladezustand jeder der 200 Zellen überwacht und kontrolliert, und ein eigenes Wasserkühlsystem zu der Einheit, das mit der Klimaanlage des Fahrzeugs verbunden ist.

 

Drei Fahrmodi - drei Fahrzeugtypen

Der Fahrer wählt den bevorzugten Antriebsmodus über drei Knöpfe an der Armaturentafel: Pure, Hybrid und Power. Die Interaktion zwischen Diesel- und Elektrikpower wird über ein Kontrollsystem gesteuert.

 

„Um wahre Fahrzeugenthusiasten von einer grünen Fahrweise zu überzeugen, ist es aus unserer Sicht notwendig, diesen Kunden die Möglichkeit zu geben, niedrige CO2-Werte zu realisieren, ohne dabei auf den Fahrspaß verzichten zu müssen. Der Volvo V60 Plug-in-Hybrid hat alle klassischen Merkmale eines Sportkombis. Wir haben diese Eigenschaften mit fortschrittlichster Umwelttechnik gepaart, so dass der Fahrer zwischen Null-Emissions-Fahrweise, hocheffizientem Hybridbetrieb und größtmöglicher Leistung wählen kann. Der Fahrer wählt einfach den Fahrmodus, den er bevorzugt," sagt Stefan Jacoby.

 

Drei unterschiedliche Temperamente

Die drei Modi Pure, Hybrid und Power verleihen dem Volvo V60 Plug-in-Hybrid drei unterschiedliche Temperamente:

  • Im Modus Pure fährt das Fahrzeug rein elektrisch und - wenn der Strom aus erneuerbarer Energie gewonnen wurde - auch völlig emissionsfrei. Die Reichweite beträgt 50 Kilometer. Sie variiert abhängig von den Fahrbedingungen, den klimatischen Gegebenheiten und dem Fahrstil.
  • Der Hybrid-Modus ist die Standard-Einstellung beim Start des Fahrzeugs. Dabei interagieren Diesel- und Elektromotor, um die optimale Balance zwischen Fahrspaß und geringem Schadstoffausstoß sicherzustellen. Die CO2-Emissionen (EU kombiniert) liegen dann bei 49 g/km, der entsprechende Dieselverbrauch beträgt 1,9 l/100 km. Die Reichweite beträgt bis zu 1.200 km. Über das Setup-Menu des Fahrzeugs kann der Fahrer die Länge der geplanten Route eingeben (kurz, mittel oder lang). Das Kontrollsystem ermittelt daraufhin die optimale Balance zwischen Diesel- und Elektroantrieb, um einen möglichst niedrigen CO2-Ausstoß auf der Strecke zu realisieren.
  • Im Power-Modus stellt das Fahrzeug die größtmögliche Leistung bereit. Diesel- und Elektromotor kommen zusammen auf 215 plus 70 PS und ein maximales Drehmoment von 440 plus 200 Nm. Durch die zusätzliche, spontan zur Verfügung gestellte Kraft des Elektromotors beschleunigt der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid in nur 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Die überwiegende Mehrheit der europäischen Autofahrer legt pro Tag weniger als 50 Kilometer zurück, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Bei längeren Strecken wird automatisch der Dieselmotor aktiviert und das Fahrzeug weist die gleichen Eigenschaften auf wie ein konventionelles Hybrid-Modell.

 

Bessere Traktion dank Allradantrieb

Über den AWD-Knopf auf der Mittelkonsole wird der elektrische Allradantrieb aktiviert. Im Gegensatz zu der mechanischen Übertragung eines konventionellen Allradantriebs wird hier die Kraftübertragung auf die vom Dieselmotor angetriebenen Vorderräder und die vom Elektromotor angetriebenen Hinterräder über eine zentrale Steuerungseinheit koordiniert. Der elektrische Allradantrieb optimiert die Traktion beim Anfahren und bei widrigen Fahrbahnbedingungen. Da der Elektromotor über eine geringere Leistungsausbeute verfügt, ist das Drehmomentniveau an den Hinterrädern begrenzt. Daher ist der Allradmodus nur bei Geschwindigkeiten bis 100 km/h aktiv.

 

Bei aktiviertem Allradantrieb läuft der D5 Dieselmotor kontinuierlich, so dass der Hochspannungsgenerator permanent die Batterieeinheit aufladen kann und der Elektromotor an der Hinterachse mit Energie versorgt werden kann. Da der elektrische Allradantrieb nur bei Bedarf vom Fahrer aktiviert wird, arbeitet  er verbrauchsgünstiger als ein herkömmliches permanentes Allradsystem.

 

Batteriestrom-Reserve

Beim Volvo V60 Plug-in-Hybrid hat der Fahrer die Möglichkeit, die Batteriekapazität zu schonen, um zu einem späteren Zeitpunkt - zum Beispiel in innerstädtischen Umweltzonen - emissionsfrei mit  elektrischer Energie zu fahren. Wenn der „Save for Later" Modus aktiviert ist, wird ein Batterieladezustand gewährleistet, der das rein elektrische Fahren (Pure Drive) ermöglicht. Falls nötig, ist der Dieselmotor in diesem Modus permanent aktiv und der Hochspannungsgenerator lädt die Batterie auf. Ziel ist es, durch den „Save for Later" Modus eine ausreichende Batterie-Ladekapazität sicherzustellen, der für rund 20 Kilometer rein elektrisches Fahren ausreicht.

 

Zweistufiges Bremssystem

Ein weiteres innovatives Feature beim Volvo V60 Plug-in-Hybrid ist sein zweistufiges Bremssystem. Wenn der Fahrer das Bremspedal betätigt, verzögert das System das Fahrzeug unverzüglich mit Hilfe des Elektromotors an der Hinterachse. Die Bremsenergie wird zum Wiederaufladen der Batterieeinheit genutzt. Die mechanischen Bremsen werden erst dann aktiviert, wenn die Fahrsituation eine stärkere Verzögerungsleistung erfordert als über den Elektromotor erzeugt werden kann.

 

Aufladen am Haus oder in der Garage

Der Volvo V60 Plug-in-Hybrid kann über einen herkömmlichen Stromanschluss am Haus oder in der Garage aufgeladen werden (230V/6A, 10A or 16A). Die Ladezeit ist abhängig von der Stromstärke. Bei einem 10A-Anschluss sind es 4,5 Stunden. Bei einem 16A-Anschluss dagegen nur 3 Stunden und bei einem 6A-Anschluss 7,5 Stunden.

 

Für einen komfortablen Start in den Tag kann der Fahrer während des Ladevorgangs die Standheizung oder die Standkühlung aktivieren, um den Innenraum auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Gleichzeitig bleibt dadurch die volle Batteriekapazität für den Fahrbetrieb erhalten. Ebenso können auf diesem Weg die Batterien gekühlt werden. Die ideale Betriebstemperatur für die Batterieeinheit liegt bei 20 Grad. Durch das Vorkühlen werden die Ladekapazität und dadurch auch die Reichweite optimiert. Die Programmierung erfolgt über einen Timer des Setup-Menus oder von unterwegs über ein Mobiltelefon.

 

Der Volvo V60 Plug-in-Hybrid verfügt über zwei Heizsysteme. Im Elektrobetrieb kommt ein PTC (Positive Temperature Coefficient) Heizsystem zum Einsatz, darüber hinaus existiert noch ein herkömmliches Heizsystem.

 

Kommunikation über Apps

Zahlreiche Features unterstreichen den Anspruch des umweltverträglichen Fahrzeugs, so zum Beispiel aerodynamisch geformte Leichtmetallfelgen und rollwiderstandsreduzierte Reifen von Pirelli. Das Cockpit des Volvo V60 Plug-in-Hybrid wurde modifiziert, um dem Fahrer zusätzliche Informationen zu geben, zum Beispiel über den Diesel- und Stromverbrauch, über den Ladezustand der Batterie und über die verbleibende Reichweite. Darüber hinaus kann der Fahrer via App über ein Mobiltelefon mit dem Fahrzeug kommunizieren. So erhält er wichtige Informationen, zum Beispiel eine Erinnerung daran, das Fahrzeug an die Ladestation anzuschließen, sofern dies noch nicht geschehen ist.

 

Eine neue, grundlegende „grüne Technik"

„Volvo hat auch schon in früheren Jahren grundlegende grüne Technik realisiert. So führte Volvo den 3-Wege-Katalysator mit Lambdasonde ein, eine Technik, die heute in allen Fahrzeugen vorhanden ist. Mit unseren jüngsten Entwicklungen stellen wir einmal mehr unsere führende Stellung auf dem Gebiet der Umweltverträglichkeit unter Beweis und bringen eine neue Generation der Hybrid-Technik auf den Markt," sagt Stefan Jacoby und fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit einem Partner aus dem Bereich der Energieerzeugung verleiht uns zusätzliche Möglichkeiten. Dadurch können wir die Entwicklung auf diesem Gebiet beeinflussen, zum Beispiel bei der Schaffung einer Infrastruktur für schadstofffrei erzeugten Strom. Damit können wir zum Serienstart des Volvo V60 Plug-in-Hybrid den Kunden einen Versorgungsvertrag anbieten, der die Lieferung von klimaneutral erzeugtem Strom beinhaltet."

 

 

  • Weltpremiere für Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid
  • CO2-Emissionen von nur 49 g/km, Verbrauch 1,9 l/100 km
  • Markteinführung bereits im Jahr 2012

Göteborg/Schwechat. Auf dem Genfer Automobil-Salon 2011 präsentiert der schwedische Premium-Hersteller eine seriennahe Version des ersten Diesel-Plug-in-Hybrids. Die Markteinführung des Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid soll im Jahr 2012 erfolgen und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen der Volvo Car Corporation und dem Energielieferanten Vattenfall.

 

Der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid kann sowohl ausschließlich mit Diesel als auch rein elektrisch gefahren werden. Diese Technik wird derzeit noch von keinem anderen Hersteller angeboten. Als Elektrofahrzeug hat er eine Reichweite von 50 Kilometern, als hoch effizientes Hybridfahrzeug weist er einen Verbrauch von 1,9 l/100 km und einen CO2-Ausstoß von nur 49 g/km auf. „Diese neue Hybrid-Generation ist die perfekte Wahl für die Kunden, die ein emissionsarmes Fahrzeug haben wollen, das gleichzeitig ein Höchstmaß an Fahrspaß bietet", so Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation.

 

Die Vorderräder werden von einem modifizierten D5 Fünfzylinder-Turbodiesel mit 2,4 Liter Hubraum angetrieben, der 215 PS (158 kW) und ein maximales Drehmoment von 440 Nm aufbietet. An der Hinterachse arbeitet ERAD (Electric Rear Axle Drive) in Form eines Elektromotors mit 70 PS, der seine Kraft aus einer 12 kWh starken Lithium-Ionen-Batterieeinheit bezieht. Übertragen wird die Kraft über ein Sechsgang-Automatikgetriebe.

 

 „Um wahre Fahrzeugenthusiasten von einer grünen Fahrweise zu überzeugen, ist es aus unserer Sicht notwendig, diesen Kunden die Möglichkeit zu geben, niedrige CO2-Werte zu realisieren, ohne dabei auf den Fahrspaß verzichten zu müssen. Der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid hat alle klassischen Merkmale eines Sportkombis. Wir haben diese Eigenschaften nun mit fortschrittlichster Umwelttechnik gepaart," sagt Stefan Jacoby.

 

 Zu sehen ist der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid ab 1. März in Genf auf dem Automobil-Salon.

Keywords:
Old V60, Umwelt, 2013
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