Pressemeldungen

Langfassung Volvo C70

Volvo C70: Faszination als Cabriolet und Coupé

  • Zwei neue Turbodiesel mit Bremsenergie-Rückgewinnung
  • Sportliches Cabriolet und elegantes Coupé in einem
  • Erweitertes Optionsprogramm mit Preisvorteilen bis zu 26 Prozent

Schwechat.  Der Volvo C70 garantiert faszinierendes Fahrvergnügen auf höchstem Niveau. Der offene Viersitzer verbindet natürliche Eleganz mit grenzenlosem Open-Air-Feeling, erstklassigem Komfort und vorbildlicher Sicherheit. Mit seinem dreigeteilten Hardtop aus Stahl kombiniert der Volvo C70 gleich zwei Fahrzeuggattungen auf perfekte Weise - ein modernes Cabriolet mit einem formschönen, klassischen Coupé. Dazu passt eine Fahrdynamik, die begeistert: Der Volvo C70 stellt seine Qualitäten sowohl beim entspannten Cruisen wie auch bei sportlicher Gangart unter Beweis. Im Modelljahr 2011 stehen für das Premium-Cabriolet zwei neue Turbodiesel mit 150 PS (110 kW) und mit 177 PS (130 kW) zur Verfügung. Beide Triebwerke verfügen serienmäßig über eine Bremsenergie-Rückgewinnung von Volvo für eine effektive Reduzierung von Verbrauch und CO2-Emissionen.

 

Neu im Modelljahr 2011

Das Motorenprogramm des Volvo C70 umfasst im aktuellen Modelljahr insgesamt drei Aggregate. Darunter zwei neue Fünfzylinder-Tubodiesel in Aluminium-Bauweise mit 2,0 Litern Hubraum und 150 PS (110 kW) beziehungsweise 177 PS (130 kW). Beide Motoren zeichnen sich durch exzellente Fahrleistungen, Laufruhe und hohe Wirtschaftlichkeit aus. Sie erfüllen die Euro-5-Norm und sind serienmäßig mit einer intelligenten Bremsenergie-Rückgewinnung von Volvo ausgestattet. Sobald der Fahrer die Bremse betätigt oder bei eingelegtem Gang das Gaspedal loslässt, nutzt ein Generator die kinetische Energie und führt sie der Batterie zu - dadurch verringern sich Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen. Als dritte Motorvariante ist ein Fünfzylinder-Turbobenziner mit 230 PS (169 kW) im Angebot.

 

Sechs attraktive Ausstattungspakete bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung und beinhalten gleichzeitig Preisvorteile bis zu 26 Prozent gegenüber den Einzeloptionen. Für eine weitere Verbesserung des Komforts sorgen diverse optionale Features wie eine Einparkhilfe vorn und hinten oder ein Beschlagsensor. Außerdem lässt sich die optionale Standheizung in Verbindung mit der Notruf-Funktion „Volvo on Call" jetzt auch per SMS aktivieren. Die Tagfahrlicht-Schaltung ist wahlweise kostenlose erhältlich. Als neue Option steht für den Volvo C70 das LED-Tagfahrlicht mit automatischer Lichtfunktion zur Verfügung. Es ermöglicht einen automatischen Wechsel zwischen Tagfahrlicht und Abblendlicht. Neu bei den Außenfarben ist die Variante Twilight Bronce-Metallic.

 

Ein außergewöhnliches Automobil

Der Volvo C70, der in Zusammenarbeit mit dem renommierten italienischen Unternehmen Pininfarina entwickelt wurde, präsentiert sich als modernes Cabriolet mit klassischen Proportionen und bietet ein großzügiges Platzangebot mit vier vollwertigen Sitzplätzen. Sein dreigeteiltes stählernes Hardtop wird per Knopfdruck durch drei elektrische Stellmotoren innerhalb von nur 30 Sekunden unter dem Kofferraumdeckel eingeklappt. Die Choreographie des Öffnens ist ein echter Hingucker und steigert schon beim Betrachten die Vorfreude auf unbeschwerten Frischluft-Genuss. Und sollte es die Witterung plötzlich erfordern, lässt sich der Volvo C70 selbstverständlich ebenso schnell und bequem wieder schließen. Neben der ganzjahrestauglichen Flexibilität, die das dreigeteilte Stahldach bietet, macht es das Coupé zugleich leiser und komfortabler: Das große Heckfenster besteht aus beheizbarem Glas, bietet hervorragende Rundumsicht und trägt außerdem zur exzellenten Karosseriesteifigkeit dieses modernen Fahrzeugs bei.

 

Das Design des Volvo C70 wird durch das Wechselspiel von konvex und konkav geformten Partien geprägt. Die Formensprache der Marke wird auf diese Weise vollendet zum Ausdruck gebracht. Dazu gehören auch die V-förmig nach vorne verlaufende Kontur der Motorhaube oder jene Sicke an der Oberkante der Flanken, die das Erscheinungsbild von Volvo traditionell auszeichnet. Beim Volvo C70 sorgen zudem der kurze Überhang vorn und das langgezogene Heck für klassische Proportionen, die zeitlose Gültigkeit haben. Der großzügig bemessene Radstand unterstreicht den sportlichen Eindruck ebenso wie der markante Wabengrill.

 

Die Form: Zeitlose Eleganz für Kenner

Als Coupé-Cabrio regt die Baureihe die Sinne an, entsprechend groß sind auch die stilistischen Erwartungen. Das Design des Volvo C70 wird selbst höchsten Ansprüchen mühelos gerecht, denn alle Oberflächen sind geschmackvoll und gekonnt aufeinander abgestimmt. Die Schulterpartie verläuft in einer leichten Aufwärtsbewegung nach hinten, unterstreicht den dynamischen Auftritt und vermittelt sowohl Solidität als auch Sicherheit. Der gegenläufige Verlauf der Türschweller gleicht die ansteigende Gürtellinie optisch aus und sorgt so für die unverwechselbare Silhouette. Beeindruckend ist die harmonische Linienführung, die dank fehlender B-Säulen sowohl bei geöffnetem wie auch bei geschlossenem Dach zur Geltung kommt. Ein Grund dafür ist, dass die Entwickler zunächst mit dem Coupé-Design begannen und erst anschließend die notwendigen An­passun­gen für das Cabriolet vornahmen. Für einen pointierten Kontrast sorgt das scharf abfallende Heck: Es verfügt über harmonisch integrierte LED-Rückleuchten und unterstreicht durch die prägnante Formgebung den ebenso eleganten wie dynamischen Auftritt des Volvo C70. Ein erweitertes Angebot formschöner Aluminiumfelgen im 16- bis 18-Zoll-Format komplettiert den besonderen Charakter dieses Cabriolets, das in insgesamt zwölf attraktiven Außenfarben zur Wahl steht.

 

Das Innenraumdesign: Exklusiv und skandinavisch inspiriert

Die Innenausstattung des Volvo C70 wird durch das Volvo typische moderne und innovative Design geprägt. Bei der Gestaltung folgten die Designer der skandinavischen Tradition, die in den glatten Oberflächen, hochwertigen Materialien und der hohen Funktionalität zum Ausdruck kommt. Ziel der Designer war es, dem Cabriolet ein junges, technikinspiriertes Flair zu verleihen, wobei sie sich insbesondere vom skandinavischen Design leiten ließen. Ein Highlight ist die ultra-flache, scheinbar frei schwebende Mittelkonsole, die - neben den Varianten Aluminium und Oyster Burst - auch in der Echtholz-Variante „Nordic" zur Verfügung steht. Dieses prägende Stilelement dient zugleich als Symbol für Modernität und Hightech. Die indirekte Beleuchtung der dahinterliegenden Ablage unterstreicht bei Dunkelheit die luftige Architektur dieser Konsole.

 

Das unverwechselbare Designthema der filigranen, geschwungenen Mittelkonsole zieht sich über die Tunnelkonsole bis zur Rückbank hin. Der Raum zwischen den Sitzen ist ebenfalls nach der skandinavischen Designphilosophie der intelligenten Funktionalität gestaltet: Die kompaktere Ausführung des Handbremshebels schafft zusätzliche Ablagemöglichkeiten, beispielsweise für ein Mobiltelefon oder einen MP3-Player. Ein weiteres nützliches Element ist der optionale herausschwenkbare Halter für eine 1,5-Liter-Trinkflasche, die somit für jeden Mitfahrer erreichbar ist.

 

Das gesamte Cockpit wurde hinsichtlich einer funktionalen und intuitiven Handhabung gestaltet; so sind die Rundinstrumente klar gegliedert und liegen optimal im Blickfeld. Insgesamt sorgen fein aufeinander abgestimmte Materialien für eine behagliche Atmosphäre. Dazu zählt Vulcaflex, ein synthetisches Material mit hautähnlicher Oberflächenstruktur und einer frischen Hightech-Anmutung, das ebenfalls in Kombination mit Leder erhältlich ist. Als weitere Option stehen hochwertige Lederpolsterungen in diversen Farbkombinationen wie beispielsweise die exklusive Variante „Sovereign Hide" zur Verfügung. Lederlenkrad, Lederschalt- bzw. Wählhebel und Lederhandbremshebel gehören zum Serienumfang. Als weitere Option ist ein Multifunktions-Sportlederlenkrad mit Aluminiumintarsie erhältlich.

 

Das Platzangebot: Viel Spielraum für vier Personen

Das Interieur ist für vier Erwachsene konzipiert, wobei die Sitze im Fond mit bequem geformten Rückenlehnen ausgestattet sind und ein großzügiges Raumgefühl vermitteln. Die Schulter- und Beinfreiheit hinten setzen in dieser Klasse Maßstäbe und garantieren optimalen Sitzkomfort. Die Armlehnen für die äußeren Rücksitze tragen zu einer entspannten Sitzposition bei, der Fußraum in der ersten Reihe ist der größte seiner Klasse. Die ergonomisch gestalteten Vordersitze lassen sich durch eine praktische Vorrichtung an der Rückenlehne nach vorn bewegen und erleichtern so den Fondeinstieg. Optional stehen auch elektrisch einstellbare Vordersitze (Serie in der Ausstattungslinie Summum) zur Wahl. Sowohl in den Türen als auch in den Seitenteilen des Fonds sind großzügige Staufächer integriert, umständliches und zeitraubendes Wegräumen mitgeführter Utensilien gehört damit der Vergangenheit an. Dieses Detail unterstreicht, dass Komfort beim Volvo C70 eine große Rolle spielt. Das gilt auch für den Kofferraum: Er ist für ein Cabriolet außergewöhnlich geräumig und weist eine Kapazität von 404 Litern bei geschlossenem und immer noch 200 Litern bei geöffnetem Dach auf. Ein flexibler Gepäckraumteiler erleichtert in letzterem Fall die Nutzung.

 

Der feine Unterschied: Durchdachte Detaillösungen

Um das Be- und Entladen des Volvo C70 noch bequemer zu machen, kann das zusammengefaltete Dach einfach per Druck auf die Ladehilfefunktionstaste elektrisch so weit angehoben werden, dass der Kofferraumzugang in der Höhe großzügige 300 mm beträgt. Wer die eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten anderer Faltdach-Systeme kennt, wird diese durchdachte Lösung besonders zu schätzen wissen. Um auch sperrige Gegenstände oder Sportgerät aufnehmen zu können, verfügt der Volvo C70 über eine Durchladeklappe, die sich wahlweise mit einem Skisack aufrüsten lässt.

 

Für ein Höchstmaß an Bequemlichkeit und Sicherheit sorgt zudem die vielseitige Zentralverriegelung: Egal ob man Türen und Kofferraum öffnen oder verriegeln möchte - es genügt ein Knopfdruck, und der Volvo C70 reagiert. Auch die optionalen Bodenleuchten in den elektrisch einklappbaren Außenspiegeln (Standard in den Ausstattungsversionen Momentum und Summum) lassen sich per Fernbedienung aktivieren: Sie bringen nicht nur Licht in die Dunkelheit, sondern helfen auch beim Ein- und Aussteigen auf losem Untergrund oder an Bordsteinen. Eine optionale Alarmanlage ist mit Türen, Motorhaube, Heckklappe und Zündung verbunden: Sie reagiert auch auf Bewegungen im Innenraum oder auf ein Einschlagen der Fenster. Ein Neigungssensor registriert, ob das Fahrzeug abgeschleppt wird. Nicht zuletzt kann in Notfallsituationen durch Drücken der Paniktaste auf der Fernbedienung Alarm ausgelöst werden. Mit dieser für ein Coupé-Cabrio ungewöhnlichen Vielseitigkeit empfiehlt sich der Volvo C70 - neben der gebotenen sinnlichen Erfahrung - auch als vollwertiges Ganzjahresfahrzeug für Alltag und Freizeit.

 

Die Sicherheit: Höchster Insassenschutz durch innovative Technik

Der Volvo C70 ist eines der sichersten Cabriolets auf dem Markt und überzeugt neben seiner robusten Karosseriestruktur durch eine Fülle technischer Elemente zur aktiven und passiven Fahrsicherheit. Dazu zählen hoch effiziente Sicherheits­systeme, die speziell für das Cabriolet entwickelt wurden, wie das von Volvo konzipierte Überroll-Schutzsystem ROPS (Roll Over Protection System) oder das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS (Whiplash Protection System). Ergänzt wird die serienmäßige Sicherheitsausstattung durch das Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS und Kopf-Schulter-Airbags, die nicht wie bei einem herkömmlichen Fahrzeug in die Dach-holme, sondern in die Türen integriert sind und sich nach oben entfalten, um bestmöglichen Schutz bieten zu können. Eine weitere Innovation stellt das intelligente Fahrer-Informationssystem IDIS (Intelligent Driver Information System) dar. Außerdem ist der Volvo C70 ab Werk mit der Fahrdynamikregelung DSTC ausgestattet. Zusammen mit der modernen Fahr­werks­tech­nik und der präzisen Lenkung werden so wichtige Voraussetzungen erfüllt, um auch in schwierigen Fahrsituationen Unfälle zu vermeiden.

 

Der Volvo C70 verfügt darüber hinaus optional über weitere nützliche Sicherheitsfeatures. Dazu zählen eine automatische Aktivierung der Warnblinkanlage nach Airbag-Auslösung oder im Falle einer Vollbremsung sowie Bremsleuchten mit „Blinkfunktion" bei starker Verzögerung genauso wie das Notrufsystem Volvo On Call und BLIS (Blind Spot Information System) zur Überwachung des sogenannten toten Winkels.

 

Die Karosserie: Solide Struktur bis in den kleinsten Winkel

„So sicher wie eine Limousine mit festem Dach": Das Ziel bei der Entwicklung des Volvo C70 war klar definiert. Tatsächlich zählt die hohe Verwindungs­stei­fig­keit der Karosserie zu den eindrucksvollsten Sicherheitsmerkmalen des schwedischen Open-Air-Fahrzeugs. Sie ist doppelt so hoch wie beim Vorgängermodell und steigt bei geschlossenem Dach um weitere 15 Prozent. Dies sorgt neben zusätzlicher Fahrdynamik für eine deutliche Erweiterung der Sicherheitsreserven, die man unterwegs sprichwörtlich fühlen kann. Da das Fahrzeug kein festes Dach besitzt, sind die Anforderungen an die A-Säulen im Fall eines Überschlags besonders hoch. Sie werden daher aus hochfestem Stahl im modernen Hydroforming-Verfahren gefertigt. Dabei wird vom Prinzip her ein Rohrprofil von innen mithilfe von Wasser unter sehr hohem Druck geformt und zugleich auf der Außenseite mit einer Reihe rotierender Hämmer bearbeitet. Ein Hydroform-Profil kann in einem Stück mit variierenden Formen und Dicken hergestellt werden. So ließen sich die A-Säulen des Volvo C70 optimal profilieren, ohne Verbindungen oder scharfe Winkel aufzuweisen. Sie sind extrem robust und tragen zu einem hohen Standard in Sachen Überschlagschutz bei.

 

Der Volvo C70 ist mit kräftigen Metallbügeln hinter den Rücksitzen ausgestattet, die Bestandteil des Überroll-Schutzsystems ROPS sind und im Falle eines Überschlags ausfahren. Sie sind mit einer pyrotechnischen Ladung ausgerüstet, sodass sie im Bedarfsfall besonders schnell ausgefahren werden können. Bei geschlossenem Dach müssen die Bügel durch die Glasscheibe geführt werden. Daher sind im oberen Bereich kleine Metallspitzen angebracht, die das Glas im Moment des Ausfahrens gezielt durchbrechen.

 

Für den optimalen Schutz bei einem Seitenaufprall wurde das Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS (Side Impact Protection System) gezielt weiterentwickelt. Bei einer Limousine werden die bei einem Crash auftretenden Kräfte über die B-Säule in die Dachstruktur geleitet. Bei einem Cabriolet ist dies nicht möglich, da die Säulen an der Schulterlinie des Fahrzeugs enden. Daher werden die Kräfte gezielt in die vordere, hintere und untere Karosserie­struktur geleitet. Dabei sorgt ein integriertes System aus speziell positionierten Trägern und Verstärkungen dafür, dass der Fahrgastraum so wenig wie möglich verformt wird. Die B-Säulen des Volvo C70 sind zusätzlich verstärkt und über einen kräftigen Querträger am Boden miteinander verbunden. Insgesamt wurden auf die Fahrzeuglänge verteilt fünf Querträger oder -wände platziert. Ein flexibles Deformationsgehäuse zwischen jeder B-Säule und dem Querträger nimmt weitere Kollisionskräfte auf.

 

Die Schweller erhielten ebenfalls ein kraftvolleres Profil als bei den Limousinen. Sie sind laser-geschweißt und erhöhen die Karosseriesteifigkeit zusätzlich. Außerdem wurden sie hinter den B-Säulen hochgezogen, um auch bei einem Zusammenstoß mit einem größeren Fahrzeug mehr Schutz zu bieten. Die Türen sind beim Volvo C70 mit einem diagonal montierten Stahlprofil ausgestattet, welches das Eindringen von Fahrzeug- oder Ladungsteilen in den Fahrgastraum verhindert. Die Türen selbst sind so konzipiert, dass sie sich in die B-Säulen einklinken, beim Einwirken von Kollisionskräften geschlossen bleiben und diese gezielt verteilen: Die Kräfte werden effektiv nach vorn und hinten in die Karosseriestruktur abgeleitet. Die Querträger vor dem Fahrgastraum und ein hufeisenförmiger Träger hinter den Rücksitzen lenken die Kräfte zur gegenüberliegenden Karosserieseite ab und erhöhen so den Schutzeffekt weiter.

 

Mit ihrer spürbar hohen Torsionssteifigkeit ermöglicht die Karosserie des Volvo C70 nicht nur ein überragendes Insassenschutz-Niveau: Sie fördert auch die Spurstabilität. Selbst bei starker Beanspruchung oder in extremen Fahrsituationen tragen der solide Aufbau und die leichte Beherrschbarkeit des Fahrzeugs entscheidend zur aktiven Sicherheit bei. Der Volvo C70 setzt damit Maßstäbe bei offenen Automobilen und ermöglicht auf diese Weise ein unnachahmliches Fahrerlebnis: Die Passagiere reisen entspannt und mit dem guten Gefühl, bestmöglich geschützt zu sein. Die feste Karosseriestruktur wird dabei von zusätzlichen Sicherheitskomponenten ergänzt, die optimal aufeinander abgestimmt sind.

 

Kopf-Schulter-Airbags in den Türen

Das Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS interagiert mit den in die Türen integrierten Kopf-Schulter-Airbags, die sich nach oben entfalten. Sie sind aus besonders strapazierfähigem, speziell beschichtetem Nylon gefertigt und verfügen über doppelte Lamellen-Kammern, die in zwei Reihen leicht versetzt zueinander liegen. So können sie aufrecht stehen und bieten selbst bei geöffnetem Fenster einen effektiven Kopfschutz. Jeder Kopf-Schulter-Airbag fasst jeweils 20 Liter und lässt die Luft nur langsam wieder entweichen, um auch bei einem Überschlag noch Schutz zu bieten. Der Kopf-Schulter-Airbag wird durch Seitenairbags unterstützt, die sich seitlich in der Rückenlehne der Vordersitze befinden und deren Größe so angepasst wurde, dass sie sowohl den Brustkorb als auch den Hüftbereich abdecken. Die Funktion des Kopf-Schulter-Airbags harmoniert zudem perfekt mit den Gurtstraffern auf allen vier Sitzen und gewährleistet so bei einem Seitenaufprall oder einem Überschlag maximalen Schutz.

 

Patentierte Frontstruktur

Zum hohen Sicherheitsniveau des Volvo C70 trägt auch die patentierte Frontstruktur bei. Sie ist in verschiedene Zonen unterteilt, die jeweils unterschiedliche Aufgaben während einer Deformation erfüllen. So nehmen die äußeren Zonen den Großteil der Aufprallenergie auf. Je näher die Kollisionskräfte an den Fahrgastraum herankommen, desto weniger verformt sich das Material. Dafür werden vier verschiedene Stahlsorten mit jeweils zunehmendem Härtegrad eingesetzt. Da die Kollisionskräfte bei einem Cabriolet nicht nach oben in die Karosseriestruktur abgeleitet werden können, wurden die Türen an der oberen Kante mit einem kräftigen Längsträger aus Aluminium verstärkt. Dadurch wird die Aufprallenergie nach hinten in die Karosseriestruktur geleitet und die Fahrgastzelle bleibt intakt. Ein zusätzlicher starrer Querträger vor der Spritzwand zwischen den unteren Seitenträgern lenkt die Aufprallkräfte seitlich ab. Er beugt ebenso der Intrusion in den Innenraum vor wie das verstärkte Rohrprofil unter der Armaturentafel zwischen den A-Säulen und trägt dazu bei, das Risiko von Bein- und Fußverletzungen zu verringern. Am Boden werden die Kollisionskräfte über die stabilen Karosserieschweller nach hinten geleitet. Der vordere Stoßfänger mit Querträger aus Boronstahl hält einem Aufprall mit bis zu 16 km/h ohne Schäden an der Karosserieträgerstruktur stand. Die Frontairbags mit zweistufiger Auslösung entfalten sich kontrolliert - je nach Aufprallgeschwindigkeit und in Abhängigkeit davon, ob Fahrer und Beifahrer angeschnallt sind oder nicht.

 

Mehrfacher Schutz bei Heckaufprall

Auch bei einem Heckaufprall bietet der Volvo C70 effektiven Schutz, denn die hinteren Längs-träger verformen sich auf effektive Weise. Sie sind mit den Karosserieschwellern verbunden, um die Kollisionskräfte nach vorn in die Karosseriestruktur abzuleiten. Ein hufeisenförmiger Träger hinter den Rücksitzen sowie eine doppelte Schottwand aus Metall hinter den Rückenlehnen verringern die Gefahr, dass Fremdkörper in den Fahrgastraum eindringen. Bei geöffnetem Dach sorgen die im Heck verstauten Hardtop-Elemente gemeinsam mit der Doppelwand zusätzlich für eine Absorbierung der Kräfte. Außerdem fahren die Überrollbügel auch bei einem Auffahr-unfall nach oben aus, damit die Passagiere nicht von fliegenden Teilen aus dem rückwärtigen Fahrzeug getroffen werden. Das in Zusammenarbeit mit Medizinern entwickelte Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS gehört seit Jahren zur Standardausstattung jedes Volvo Modells und ist auch beim Volvo C70 serienmäßig an Bord. Bei einem schweren Auffahrunfall folgen Rückenlehne und Kopfstütze den Körperbewegungen von Fahrer sowie Beifahrer und fangen deren Köpfe und Körper beim folgenden Eintauchen nach hinten sanft ab, um die Gefahr von Wirbelsäulenverletzungen zu reduzieren.

 

Effiziente Einbautechnik und soziale Schutzmechanismen

Die Motorposition trägt im Volvo C70 ebenfalls zum Unfallschutz bei. Alle Triebwerke sind quer eingebaut, weisen einen Sicherheitsabstand zur Spritzwand auf und bieten viel Platz zum Fahrgastraum. Auf diese Weise kann der Motor im Fall einer Kollision bis zu 150 mm nach hinten bewegt werden, bevor das Kurbelgehäuse auf den Querträger stößt. Bei dieser Einbau­technik handelt es sich somit um ein Konstruktionsmerkmal, das im Ernstfall effektiv zum passiven Insassenschutz beiträgt. Außerdem kann die Lenksäule bis zu 140 mm deformiert werden und bewegt sich dabei horizontal, sodass die effektivste Position des Airbags zum Auffangen des Fahrers erhalten bleibt.

 

Die glatten Oberflächen der abgerundeten Frontpartie tragen beim Volvo C70 mit dazu bei, das Verletzungsrisiko für Fußgänger und Fahrradfahrer bei einem Unfall zu verringern. An der vorderen Stoßstange sorgen energieabsorbierende Strukturen dafür, die Gefahr von Beinverletzungen zu reduzieren. Motorhaube und vordere Kotflügel können ebenfalls Energie aufnehmen und das Verletzungsrisiko weiter mindern. Wie viele andere Schutzsysteme wurde auch diese Konstruktion im hochmodernen Volvo Sicherheitszentrum aufwendig entwickelt und ausgiebig getestet.

 

Konzentration auf das Wesentliche: IDIS entlastet den Fahrer

Eine im Pkw-Bereich bislang einzigartige Innovation stellt das intelligente Fahrer-Informations­system IDIS (Intelligent Driver Information System) dar, das im Volvo C70 serienmäßig integriert ist. IDIS unterstützt und ergänzt die Funktionen des Bordcomputers, des RTI Navigationssystems sowie des integrierten Telefons: Das aus der Flugzeugtechnologie abgeleitete System sorgt dafür, dass der Fahrer in kritischen Fahrsituationen, die seine ganze Aufmerksamkeit erfordern, nicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt wird. Denn bei Überhol- oder Ausweichmanövern, in Bremssituationen, beim Rangieren oder beim Abbiegen sind Textmeldungen, akustische oder optische Signale zweitrangig. Das kann ein eingehender Anruf über das optional erhältliche Telefon sein, der Hinweis auf den Nachfüllbedarf des Scheibenwaschwasser-Behälters, eine Mitteilung des Bordcomputers oder auch die Sprachausgabe des Navigationssystems. Um diese unter Umständen gefährliche Reizüberflutung zu vermeiden, erfasst IDIS permanent und in Echtzeit die momentane Fahrsituation, setzt Prioritäten und entscheidet daraufhin, ob eine eingehende Information zum Fahrer durchgelassen oder kurzfristig zurückgehalten wird.

 

Um ein präzises mathematisches Abbild der aktuellen Fahrsituation zu erhalten, greift die IDIS-Steuersoftware die Signale zahlreicher Sensoren aus dem Datenstrom der sogenannten Multiplex-Bordelektronik ab und verarbeitet sie zu einem realistischen Abbild der Fahrerbeanspruchung. So liefern beispielsweise die ABS-Radsensoren präzise Mess­werte der aktuellen Fahrgeschwindigkeit, während zwei Potenziometer Informationen über Stellung und Betätigungsgeschwindigkeit von Gas- und Bremspedal registrieren. Ein Steuerradwinkel-Sensor kontrolliert außerdem permanent die Größe und Ge­schwin­digkeit des Lenkeinschlags, die Beschleunigungs- und Neigungssensoren der elektronischen Fahrdynamikregelung DSTC erfassen die Lage der Karosserie. In Verzögerungs­situationen geht zudem der Bremshydraulikdruck in die Berechnung ein. Um Fehl­interpretationen der Fahrsituation auszuschließen, arbeitet IDIS mit Volvo typischer Dreifach-Messsicherheit: Erst wenn zwei analoge und ein digitales Signal die Situation gleichlautend und eindeutig beschreiben, greift IDIS in den Informationsfluss ein.

 

Dies geschieht keineswegs nur in ausgeprägt dynamischen Fahrzuständen, sondern immer, wenn der Fahrer in irgendeiner Weise besonders gefordert ist. Zusätzlich berücksichtigt das System, ob Blinker oder Scheibenwischer eingeschaltet sind (während des Abbiegens oder bei eingeschränkter Sicht), ob der Rückwärtsgang eingelegt ist (beim Rangieren) oder ob gerade die Tastatur der Mittelkonsole betätigt wird (Klima-, Telefon- und Audioregelung). Außerdem registriert IDIS, ob der Fahrer gerade die Außenspiegel justiert oder die Front-scheiben-/Scheinwerfer-Reinigungsanlage eingeschaltet wurde, zum Beispiel bei erschwerten Sichtverhältnissen.

 

Ist die Fahrerbelastung also zu hoch, hält IDIS sekundäre Informationen für die Dauer von maximal fünf Sekunden zurück und gibt sie erst danach frei. Im Falle eines eingehenden Telefonats würde für den Anrufer das Besetztzeichen ertönen (Funktion vom Fahrer auf Wunsch deaktivierbar). Innerhalb dieser Fünf-Sekunden-Zeitspanne hat sich im Regelfall der normale Belastungsgrad des Fahrers wieder eingestellt. Sobald sich das Verkehrsgeschehen normalisiert hat, kann der Fahrer wieder Telefonanrufe beantworten, Mitteilungen lesen oder Verkehrsinformationen abrufen. IDIS kann mit zukünftigen On-Board-Systemen im Bereich der Information und Kommunikation kombiniert werden. Mit IDIS unterstreicht Volvo einmal mehr seine Rolle als Schrittmacher auf dem Gebiet innovativer Sicherheitstechnologien. Abschließend schützt der Volvo C70 nicht nur seine Passagiere, sondern auch sich selbst - mit einer Alarmanlage (Option) und einer Wegfahrsperre - vor ungewünschten Zugriffen.

 

BLIS eliminiert den „toten Winkel"

Als Option steht für den Volvo C70 auch BLIS (Blind Spot Information System) zur Verfügung, das den Fahrer vor Fahrzeugen im sogenannten toten Winkel warnt. Zu diesem Zweck sind Digitalkameras im Gehäuse der beiden mit einer wasserabweisenden Oberfläche ausgestatteten Außenspiegel installiert: Sie erfassen einen Bereich von bis zu 9,5 Metern hinter sowie bis zu drei Metern neben dem Volvo C70. Sobald dort ein anderes Fahrzeug erscheint, warnt eine rote Anzeige im Spiegeldreieck hinter der A-Säule.

 

BLIS reagiert ausschließlich auf Situationen, die eine tatsächliche Gefährdung darstellen könnten. Fahrzeuge, die um mehr als 20 km/h langsamer oder um mehr als 70 km/h schneller sind als das eigene, werden von den Kameras ignoriert. BLIS arbeitet sowohl bei Tageslicht als auch bei Dunkelheit mit der gleichen Zuverlässigkeit. Bei Bedarf lässt sich das System per Druck auf eine Taste der Mittelkonsole auch deaktivieren. Beim erneuten Start des Fahrzeugs nimmt es den Betrieb automatisch wieder auf. Im Volvo C70 leistet BLIS einen weiteren Beitrag dazu, unfallträchtige Situationen zu verhindern.

 

Volvo On Call: Das innovative Sicherheitssystem

Das Kommunikationssystem Volvo On Call (VOC) sorgt für ein zusätzliches Plus an Sicherheit. Das optional erhältliche System bietet im Fall eines Verkehrsunfalls oder einer Panne rund um die Uhr schnelle und zuverlässige Hilfe, lässt sich aber auch bei Einbruch, Diebstahl oder Verlust der Schlüssel nutzen. Mit VOC bietet Volvo als einziger Hersteller ein Notrufsystem an, das grenzüberschreitend in fast allen Ländern Westeuropas zur Verfügung steht. Eine wichtige Funktion ist die automatische Hilfe bei einem Unfall. Sobald ein Airbag oder ein Gurtstraffer ausgelöst wird, informiert das System selbsttätig die VOC-Einsatzzentrale des jeweiligen Landes. Hier benachrichtigt der Mitarbeiter umgehend Rettungsdienst und Polizei und weist ihnen den Weg zum Fahrzeug, das bis auf zehn Meter genau geortet werden kann.

 

VOC basiert auf einem im Fahrzeug integrierten GSM-Telefon mit Freisprecheinrichtung und GPS-Modul. Das Mobiltelefon unterstützt eine Zwei-Wege-Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug und dem VOC-Operator. Die Kommunikation erfolgt via Zentral-Server in Göteborg über die VOC-Zentrale in München. Das eingebaute GPS-Satellitensystem ermittelt zugleich die genaue Position des Fahrzeugs und leitet diese Daten an den lokalen VOC-Operator weiter. VOC ist auch ohne das RTI Navigationssystem erhältlich. Im Notfall kann der Fahrer außerdem die „SOS"-Taste in der Mittelkonsole drücken und wird dann automatisch mit einem VOC-Mitarbeiter verbunden, der je nach Bedarf Polizei, Ambulanz oder andere Rettungsdienste zum Fahrzeug schickt. Zugleich bietet das System eine effiziente Pannenhilfe. Dazu drückt der Fahrer einfach die „On Call"-Taste im Fahrzeug und wird dann umgehend mit einem VOC-Mitarbeiter verbunden. Dieser organisiert dann einen Pannendienst und führt diesen zum Fahrzeug.

 

Darüber hinaus bietet das System weitere hilfreiche Sicherheitsfunktionen wie den Einbruch-alarm. Bei einem Einbruchversuch wird nach 15 Sekunden automatisch der VOC-Kundendienst alarmiert. Sollte das Fahrzeug dennoch gestohlen werden, lässt sich die Position jederzeit via Satellit ermitteln. Aus Sicherheitsgründen geschieht dies nur in Verbindung mit einer polizeilichen Anzeige. Ein weiterer Service ist die fernbedienbare Türentriegelung per Telefon, falls der Schlüssel verloren oder versehentlich im Fahrzeug gelassen wurde. Dazu reicht ein Anruf beim VOC-Kundendienst mit Angabe des persönlichen Passworts, und der Mitarbeiter wird die Tür dann zu einem vereinbarten Zeitpunkt über das integrierte Telefon entriegeln. Das System steht derzeit in 14 Ländern zur Verfügung. Sämtliche VOC-Funktionen sind jederzeit verfügbar, und die Mitarbeiter der Center stehen täglich 24 Stunden für die persönliche Hilfe bereit. Als Neuerung kann über VOC auch die Standheizung per SMS aktiviert werden.

 

Das Fahrwerk: Dynamik und Komfort

Der Volvo C70 wurde mit dem Ziel entwickelt, dem Fahrer ein sportliches Fahrerlebnis ohne Abstriche beim Komfort zu bieten. Dabei haben die Entwickler zahlreiche technische Merkmale anderer Volvo Modelle wie den Frontantrieb oder die bewährte Fahrwerkskonstruktion mit Einzelradaufhängungen rundum übernommen. Die McPherson-Konstruktion vorn spricht schnell und sensibel an und sorgt so für sportlich-präzise Fahreigenschaften. Bremsnickabstützung und Anti-Lift-Funktion sowie Querstabilisatoren vorne und hinten sorgen zusätzlich für ausgewogenes Fahrverhalten und möglichst geringe Karosseriebewegungen um die Quer- und Längsachse. Auch die Mehrlenker-Hinterachse trägt zu einem agilen, aber dennoch vorhersehbar stabilen Fahrverhalten bei. Die breite Spur und der lange Radstand verleihen dem Volvo C70 eine hohe Fahrstabilität, sorgen für ruhige Lenkeigenschaften und verbessern das Bremsverhalten.

 

Sportliche Abstimmung ab Werk

Die Fahrdynamikregelung DSTC (Dynamic Stability and Traction Control) gehört zur Serienaus-stattung des Volvo C70. Sie erhöht die Fahrstabilität, korrigiert eventuelle Ausbruchtendenzen des Fahrzeugs im Grenzbereich und bremst den Volvo C70 bei Bedarf gezielt ab.

 

Die Aufgabe des DSTC besteht darin, jederzeit für einen optimalen Fahrbahnkontakt aller Räder sowie optimierte Fahrstabilität zu sorgen und eventuelle Traktionsverluste auszugleichen. Zu diesem Zweck registrieren Sensoren permanent das Drehmoment jedes Rads sowie den Lenkwinkel, die Fahrgeschwindigkeit, die Querbeschleunigung und die Spurstabilität des Fahrzeugs. Als wichtigste Messgröße für Fahrstabilität dient darüber hinaus die als Gierrate bezeichnete Bewegung des Fahrzeugs um die eigene Hochachse. Jede Tendenz zum Über- oder Untersteuern wird von den Sensoren der DSTC erfasst. Mit einer Reduzierung der Motorleistung und mit einem gezielten Bremsimpuls an eines oder mehrere Räder wird die Stabilität des Fahrzeugs wiederhergestellt, noch bevor der Fahrer überhaupt eingreifen muss. Sobald das Fahrzeug untersteuert, indem es über die Vorderräder zum Kurvenaußenrand schiebt, wird das kurveninnere Hinterrad abgebremst. Das dabei entstehende Giermoment bewirkt ein gezieltes Eindrehen in die Kurve. Beim Übersteuern wird das kurvenäußere Vorderrad abgebremst und somit ein Ausbrechen des Hecks verhindert.

 

Die feinfühlige Zahnstangen-Lenkung des Volvo C70 arbeitet elektrohydraulisch und vermittelt dem Fahrer ein präzises, direktes Lenkgefühl. Damit trägt sie zu einer guten Fahrzeugbeherrschung bei. Die Bremsanlage ist rundum mit Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet) sowie mit einem besonders leistungsfähigen Antiblockiersystem der sechsten Generation ausgestattet. Ergänzt wird dieses ABS durch die elektronische Bremskraftverteilung (EBV) sowie den elektronischen Bremsassistenten. Diese Kombination erlaubt einen jederzeit optimalen Einsatz der Bremsen für eine besonders effektive Verzögerung, wobei das Fahrzeug stets lenkbar und damit gut kontrollierbar bleibt.

 

Die Verwindungssteifigkeit der Karosserie ist doppelt so hoch wie beim Vorgänger und resultiert in einer sicheren Straßenlage selbst in schnellen Wechselkurven. Die ausgeglichene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse von 54,3 Prozent vorn und 45,7 Prozent hinten schafft die notwendige Fahrzeugbalance, was ein reaktionsschnelles, präzises Lenkverhalten weiter unterstützt. Der Zweitürer ist in der Ausstattungslinie Kinetic mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet, bei den Ausstattungslinien Momentum und Summum sind es 17 Zoll. Optional sind auch Leichtmetallfelgen mit 18 Zoll Durchmesser verfügbar.

 

Die Motoren: Hohe Performance bei geringem Verbrauch

Bei Fahrzeugen der Premium-Klasse wird heute nicht nur souveräne Leistung, sondern auch eine möglichst niedrige Umweltbelastung vorausgesetzt. Mit zwei neuen leistungsstarken Dieseltriebwerken und einem modernen Fünfzylinder-Benzinmotor wird der Volvo C70 diesen Anforderungen mehr als gerecht. Das T5-Benzin-Aggregat verfügt über Vier-Ventil-Technik, zwei oben liegende Nockenwellen und die variable Nockenwellensteuerung CVVT. Beim T5 können die Steuerzeiten auf der Einlassseite und auf der Auslasseite je nach Lastzustand variiert werden. Das Ergebnis sind hohe Leistung und ein kräftiges Drehmoment bei geringem Kraftstoffverbrauch sowie reduzierten Emissionen.

 

Bei den neuen durchzugsstarken Dieselmotoren handelt es sich um hochmoderne Triebwerke in Aluminiumbauweise. Sie ermöglichen kraftvolles Beschleunigen und stellen üppige Kraftreserven über einen breiten Drehzahlbereich hinweg zur Verfügung. Dabei zeichnen sie sich durch hohe Laufruhe und niedrige Geräuschemissionen aus. Die neuen Aggregate verfügen über eine moderne Turbotechnik und ein Common-Rail-Einspritzsystem. Darüber hinaus kommt bei den neuen Motoren serienmäßig die Bremsenergie-Rückgewinnung von Volvo zum Einsatz, die eine weiteren Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen ermöglicht. Beide Motoren sind zudem serienmäßig mit einem Diesel-Rußpartikelfilter ausgestattet und erfüllen die Euro-5-Norm.

 

Der D3-Turbodiesel leistet 150 PS (110 kW) und verfügt über ein maximales Drehmoment von 350 Nm im Drehzahlbereich zwischen 1.500 und 2.750 min-1. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 10,8 Sekunden (Automatik: 10,9 Sekunden), die Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h (Automatik: 205 km/h). Der Gesamtverbrauch beträgt lediglich 5,9 Liter auf 100 Kilometer (Automatik: 6,4 Liter). Zur Kraftübertragung dient serienmäßig ein Sechsgang-Schaltgetriebe, optional steht eine Sechsgang-Automatik mit Geartronic-Funktion zur Verfügung.

 

Als zweite neue Dieselvariante steht das D4-Triebwerk mit 177 PS (130 kW) zur Verfügung. Es verfügt über ein maximales Drehmoment von 400 Nm im Drehzahlbereich zwischen 1.750 und 2.750 min-1. Der Fünfzylinder-Turbomotor sprintet in 9,8 Sekunden auf 100 km/h (Automatik: 9,9 Sekunden) und erreicht eine Höchtgeschwindigkeit von 220 km/h (Automatik: 215 km/h). Der Gesamtverbrauch beträgt auch hier 5,9 Liter auf 100 Kilometer (Automatik: 6,4 Liter). Der neue Volvo C70 D4 ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet und kann optional mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe inklusive Geartronic-Funktion ausgestattet werden.

 

Der Rußpartikelfilter der beiden Dieseltriebwerke arbeitet wartungsfrei und hat eine Lebensdauer von bis zu 240.000 Kilometer. Die problemlose Funktionsweise des Filters wird durch einen intern gesteuerten Selbstreinigungsprozess ermöglicht. Die in einem Kapillarsystem aus dem Abgas ausgesonderten Rußpartikel sammeln sich in dafür vorgesehenen Taschen. Mit zunehmender Fülle dieser Hohlräume steigt ein Abgasgegendruck, der wiederum eine Erhöhung der Abgastemperatur zur Folge hat. Diese Erhitzung reicht aus, damit die überschüssigen Rußpartikel verbrannt werden können. Dieses Prinzip garantiert eine gleichmäßige und rückstandsfreie Beseitigung der Rußpartikel.

 

Der T5: Leistungsstark mit beeindruckender Fahrdynamik

Mit dem Coupé-Cabriolet verfügt der schwedische Hersteller nicht nur über ein attraktives, sondern auch sehr dynamisches Fahrzeug im Modellprogramm. Der Volvo C70 T5 mit Niederdruck-Turbolader und serienmäßigem Fünfgang-Automatikgetriebe ist die Topversion der Baureihe und spricht besonders sportlich orientierte Fahrer an. Der 20-Ventiler verfügt über 2.521 cm3 Hubraum und leistet 230 PS (169 kW). Auch das maximale Drehmoment von 320 Nm zwischen 1.500 und 5.000 min-1 ist über jeden Zweifel erhaben. Dazu kommen beeindruckende Fahrleistungen: Der Volvo C70 T5 spurtet in nur 8,0 Sekunden auf Tempo 100, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h und begnügt sich dennoch mit 9,4 Litern auf 100 Kilometer. Zudem erfüllt das Top-Modell der Baureihe die Euro-5-Abgasnorm. Zur Kraftübertratung kommt serienmäßig ein Fünfgang-Automatikgetriebe inklusive Geartronic-Funktion zum Einsatz.

 

Motoren mit hoher Wirkung und geringen Emissionen

Es gehört zum Selbstverständnis von Volvo, Leistung mit einem Höchstmaß an Umweltverträglichkeit zu kombinieren. Das Benzin-Triebwerk des Volvo C70 verfügt über ein mikroprozessorgesteuertes, selbstjustierendes Kraftstoff- und Zündsystem mit Klopfregelung und Diagnose-Funktion. Bei den beiden Dieselmotoren kommt ein Common-Rail-Einspritzsystem der neuesten Generation zum Einsatz, wodurch eine besonders effektive Verbrennung erzielt wird. Die aufwendige Technik hilft, die Umweltbelastungen während der Fahrt auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Eine gewichtsreduzierende Bauweise und niedrige innere Reibungswerte unterstützen den hohen Wirkungsgrad und den günstigen Kraftstoffverbrauch der Antriebseinheiten. Das Benzinaggregat ist mit motornahen Katalysatoren ausgerüstet. Diese Anordnung ermöglicht es, schon kurz nach dem Kaltstart maximale Wirksamkeit zu entfalten.

 

Elektronik: Mit Multiplex zuverlässig über den Daten-Highway

Der Elektronik kommt in heutigen Fahrzeugen immer größere Bedeutung zu. Zwei Beispiele: 1927 genügten dem Bordnetz des Volvo ÖV4 noch vier Sicherungen und 30 Meter Kabel. 1997 addierte sich der Materialaufwand in einem Volvo V70 bereits auf rund 1.200 Meter Kabellänge, 54 Sicherungen und 20 Steuergeräte. Im Zuge weiter wachsender Datenmengen haben konventionelle Elektroniksysteme längst die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit erreicht. Die Lösung heißt Multiplex: Dabei handelt es sich um eine Systemarchitektur, bei der Volvo einmal mehr zu den Schrittmachern zählt. Intelligente, über Datenbusse in der Computersprache kommunizierende Rechnermodule machen das Bordnetz schlanker und deutlich leistungsfähiger. Neben einer hohen Servicefreundlichkeit bietet Multiplex nicht nur mehr Effizienz - es ist vor allen Dingen sehr zuverlässig.

 

Das Multiplex-Bordnetz verfügt über Datenbusse mit unterschiedlichen Transfergeschwindigkeiten, über die verschiedene Verbrauchergruppen gesteuert werden. Multiplex besteht aus einem sogenannten CAN-Netzwerk (Controller Area Network), bei dem sich einzelne Rechnereinheiten (Module) die Steuerung der verschiedenen Komponenten teilen. Im Unterschied zu herkömmlichen Bordnetzen, in denen die Steuergeräte verschiedene Protokolle unterstützen, also mehrere Sprachen sprechen, kommunizieren alle Multiplex-Komponenten in derselben Computersprache - dem aus Nullen und Einsen bestehenden Binärcode.

 

Neueste Multiplex-Generation: Dritter Datenbus im Volvo C70

Das Bordnetz des Volvo C70 verfügt über die jüngste Evolutionsstufe der Multiplex-Technologie: Anstelle von zwei sind hier drei unterschiedlich schnelle Datenbusse installiert, die separate Funktionsgruppen steuern. Dabei ist der dritte Bus mit der Bezeichnung „MOST" (Media Oriented Systems Transport) für die Steuerung von Media-Komponenten wie Audio, Navigation und Telefon zuständig. Im Unterschied zu den Low- und High-Speed-Bussen erfolgt der Signaltransfer hier über ultraschnelle Lichtimpulse in einem Glasfaserkabel. Mit 25 mBit/s (ein Megabit pro Sekunde = 25.000 kBit/s) erreicht der MOST-Bus die fünfzigfache Transferrate des High-Speed-Busses und transportiert damit pro Sekunde die Datenmenge von zwanzig Audio-CDs. MOST als Highspeed-Datenautobahn einzusetzen ist jedoch weder erforderlich noch möglich. Einerseits ist die Transferrate der regulären Hochgeschwindigkeits-Datenleitung bei weitem schnell genug, um ohne Verzögerung in Echtzeit zu operieren. Andererseits lässt sich die Lichtwellentechnik nur nutzen, wenn die angesteuerten Module in Reihe geschaltet sind. Fiele eines von ihnen aus, wären auch die übrigen nicht mehr einsatzfähig - für sicherheitsrelevante Systeme ein zu hohes Risiko.

 

Vorteile in Logistik und Service

In Hinblick auf Service, Logistik und individuelle Kundenbetreuung ist die Multiplex-Technologie ein Fortschrittsmerkmal. Durch die Fähigkeit des Systems, per Selbstdiagnose Fehlfunktionen detailliert zu dokumentieren und abzuspeichern, beschränkt sich eine eventuelle Fehlersuche lediglich auf das Auslesen von Daten per Diagnose-Steckverbindung zwischen Servicegerät und zentralem Steuermodul im Motorraum.

 

Weiterer Vorteil: Da die Steuermodule frei programmierbar sind, können sie exakt auf die differenzierten Anforderungen der verschiedenen Märkte eingestellt werden - die Herstellung und Lagerung länderspezifischer Ausführungen entfällt. Zudem lassen sich beim Händler nachträglich weitere Ausstattungsmerkmale, zum Beispiel die Tempomat-Funktion, durch den Download der entsprechenden Software nachrüsten. Auf dem gleichen Weg ist es möglich, vorhandene Funktionen durch ein Update mit der neuesten Programmversion zu optimieren.

 

Individualisierung nach Kundenwunsch

Das aktuelle Volvo Multiplex-System geht sogar noch einen Schritt weiter. Dank einer hoch entwickelten Software ist es möglich, zahlreiche Komfortfunktionen des Fahrzeugs den individuellen Vorlieben des Kunden anzupassen. Ist ihm zum Beispiel die erste Stufe der zweistufigen Sitzheizung nicht heiß genug oder die zweite Stufe zu heiß, so lässt sich dies ebenso problemlos programmieren wie die Dauer der Wegbeleuchtung oder der wahlweise helle oder dunkle Hintergrund des RTI Monitors. In Zukunft ist es sogar denkbar, die vom Kunden gewünschten persönlichen Einstellungen wie bevorzugte Radiosender, Sitzmemoryeinstellung, Spiegeleinstellungen oder RTI Ziele vorprogrammieren beziehungsweise speichern zu lassen. Damit kann ein Neuwagen dann bereits vor der Auslieferung mit den individuellen Einstellungen des Kunden versehen werden.

 

Software-Update via Internet

Die Programme sind von jedem Volvo Händler weltweit via Internet und damit jederzeit online abrufbar. Diese Service-Flexibilität steht zurzeit nur Kunden der schwedischen Premium-Marke Volvo zur Verfügung. Die gesamte Software sämtlicher Volvo Modelle ist auf drei Servern abgelegt. Von den beiden Exemplaren in der Unternehmenszentrale im schwedischen Göteborg erfüllt einer die Funktion der Stammdatenbank. Er ist von außen nicht zugänglich. Ein zweiter versorgt die europäischen Länder, ein identischer Zwilling in den USA ist für den US-Markt zuständig. Selbst für den Fall, dass einer der Server störungsbedingt nicht kontaktiert werden kann, wird der Volvo Kunde kurzfristig bedient: In diesem Fall wird der Händleranschluss automatisch auf den Server des jeweils anderen Kontinents geschaltet.

 

Die Ausstattung: Genuss und Stil auf hohem Niveau

Wie es sich für ein exklusives Coupé und Cabriolet gehört, offeriert der Volvo C70 einen hochwertigen Serienkomfort. Ab Werk sind drei unterschiedliche Ausstattungslinien erhältlich, die sinnvolle Extras stimmig kombinieren. Die Basis markiert der bereits umfangreich ausstaffierte Volvo C70 Kinetic: elektrische Fensterheber, ein Bordcomputer, eine Geschwindigkeits­regelanlage, eine Klimaautomatik mit getrennter Temperaturregelung für Fahrer und Beifahrer, ein Pollen­filter, ein Audio-Paket mit Radio-CD-Kombination und sechs Lautsprechern, ein Multifunktions-Lederlenkrad und eine Instrumentierung in markanter Aluminiumoptik. Darüber hinaus beinhaltet die Serienausstattung einen Bremsassistent, eine Durchlademöglichkeit im Kofferraum, eine Zentral­verriegelung und formschöne 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Oberhalb der Kinetic-Version rangiert die Momentum-Ausstattung. Sie beinhaltet zusätzlich ein Kofferraum-Befestigungssystem für Tragetaschen, das Audio-Paket High Performance Sound, elegante Aluminium-Einlagen in der Mittelkonsole und in den Türen, Seitenfenster mit wasserabweisender Oberfläche, einen Innenspiegel mit Abblendautomatik, einen Regensensor, elektrisch einklappbare Außenspiegel inklusive Bodenbeleuchtung, einen Beschlag­sensor, eine Teillederpolsterung, eine Einparkhilfe hinten, eine Freisprecheinrichtung mit Bluetooth®-Schnittstelle, ein Innenraum-Luftqualitätssystem bestehend aus Aktivkohlefilter und automatischer Umluftschaltung sowie passend abgestimmte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Mit diesen Merkmalen wird der Volvo C70 Momentum selbst anspruchsvollen Autofahrern gerecht.

 

Luxus ab Werk: Summum

Für das besondere Wohlgefühl sorgt die Top-Ausstattung Summum: Sie bietet zusätzlich Dual-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht inklusive integrierter Reinigungsanlage, einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz inklusive Memoryfunktion sowie eine Lederausstattung.

 

Darüber hinaus gibt es für den Volvo C70 ein individuelles, umfangreiches Options- und Zubehörprogramm. So ist unter anderem ein maßgeschneidertes Windschott über den Rücksitzen für besonders zugfreies Fahren verfügbar. Eine Freisprecheinrichtung macht Kommunikation zum Vergnügen; als hilfreicher Beifahrer auf fremdem Terrain erweist sich das RTI Navigationssystem mit Festplattenspeicher und automatisch ausklappendem Bildschirm. Eine breite Palette geschmackvoller Leder- und Außenfarben sowie verschieden gestaltete Aluminiumfelgen bis zu einer Größe von 18 Zoll sorgen für den eigenständigen Auftritt des Volvo C70. Diese Fülle an Auswahlmöglichkeiten macht ihn zu einem unverwechselbaren Charakterdarsteller, der seine Besatzung begeistern wird.

 

Darüber hinaus bieten die optional erhältlichen Ausstattungspakete den Volvo Kunden einen weiteren deutlichen Preisvorteil. In den einzelnen Paketen sind verschiedene Features aus dem Sonderausstattungsprogramm zusammengestellt.

 

Optionale Ausstattungspakete

Sicherheits-Komfortpaket: fernbedienbare Alarmanlage, Keyless Vehicle, Seitenfenster mit wasserabweisender Oberfläche.

Preisvorteil: 25 Prozent gegenüber den Einzeloptionen.

 

Business-Paket: Audiopaket High Performance Sound, Einparkhilfe hinten, Freisprecheinrichtung mit Bluetooth®-Schnittstelle.

Preisvorteil: 26 Prozent gegenüber den Einzeloptionen.

 

Business-Paket Pro: Audiopaket High Performance Sound, Einparkhilfe hinten, Freisprecheinrichtung mit Bluetooth®-Schnittstelle, RTI Navigationssystem.

Preisvorteil: 26 Prozent gegenüber den Einzeloptionen.

 

Winter-Paket: Beheizbarer Fahrer- und Beifahrersitz, Scheinwerferreinigungsanlage.

Preisvorteil: 25 Prozent gegenüber den Einzeloptionen.

 

Winter-Paket Pro: Dual-Xenon Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, Scheinwerferreinigungsanlage, beheizbarer Fahrer- und Beifahrersitz.

Preisvorteil: 25 Prozent gegenüber den Einzeloptionen.

 

Xenium-Paket: Elektrisch einstellbarer und beheizbarer Fahrer- und Beifahrersitz, Polsterung Sovereign Hide Softleder, RTI Navigationssystem.

Preisvorteil: 26 Prozent gegenüber den Einzeloptionen.

 

Ohrenschmaus: Soundsysteme für gehobene Klangerlebnisse

Auch in puncto Akustik vereint der Volvo C70 zwei Erlebniswelten in einem Fahrzeug - in diesem Fall: Konzerthalle oder Freiluftarena. Denn das Soundsystem wurde so konzipiert, dass sowohl bei offenem als auch bei geschlossenem Dach immer ein gleichermaßen hochwertiges Klangbild garantiert ist. Um dies zu erreichen, kommt im Volvo C70 mit DSP (Digital Signal Processing) die neueste Digitaltechnik zum Einsatz. Damit wird der Klang dem Design des Innenraums und der Lautsprecherposition angepasst. DSP übernimmt auch die Feineinstellung der Klangkurve, was zu einer natürlichen Klangqualität beiträgt. Gleichzeitig findet im Volvo C70 ein digitaler Klasse- D-Verstärker Verwendung, der erheblich effizienter agiert als sein analoges Äquivalent. Ein digitaler Verstärker mit 130 Watt benötigt beispielsweise weniger Energie als ein analoger Verstärker mit nur 100 Watt. Außerdem kann er kompakter gebaut werden und erzeugt weniger Wärme.

 

Dank Digitaltechnik kann der Klang der Audioanlage im Volvo C70 der jeweiligen Fahrsituation angepasst werden. Nicht nur die Lautstärke, sondern auch die Klangeinstellung passt sich fortlaufend der Geschwindigkeit des Fahrzeugs an. Der Klang wird ebenfalls automatisch auf die neue Situation eingestellt, sobald das Dach des Fahrzeugs geöffnet oder geschlossen wird. So ist sichergestellt, dass der Hörer immer das gleiche Klangerlebnis hat. Natürlich können auch individuelle Vorlieben berücksichtigt werden. Im Menü für persönliche Einstellungen kann der Fahrer des Volvo C70 wählen, wie stark der Klang in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs angepasst werden soll. Dabei gibt es drei Stufen: schwach, mittel und stark.

 

Das Soundsystem im Volvo C70 ist in drei Ausführungen lieferbar

Für den Volvo C70 sind drei hochwertige Audioanlagen erhältlich, die alle über einen AUX-Anschluss zum Betrieb externer Geräte verfügen. Zur Serienausstattung gehört die Anlage Performance, die über einen Radio/CD-Player mit 4x20 Watt Verstärkerleistung und sechs Lautsprechern verfügt. Darüber rangiert das optionale MP3-fähige High Performance Sound-Paket mit 4x40 Watt Leistung und insgesamt acht Lautsprechern. Premium Sound wurde für kompromisslose Musik-Gourmets zusammengestellt: Das High-End-Paket beinhaltet 5x130 Watt Digitalverstärkerleistung, ein Dolby® Surround Pro Logic II System, bis zu zwölf High-End-Lautsprecher von Harman/Becker® einschließlich Dual-Active-Subwoofern inklusive separaten digitalen Verstärkern mit 2x130 Watt Leistung (optional).

 

Darüber hinaus stehen für High Performance Sound und Premium Sound ein integrierter sechsfach-CD-Player sowie zwei Acht-Zoll-Subwoofer mit jeweils 130 Watt zur Verfügung. Insgesamt hat das Soundsystem mit zwei Subwoofern eine Leistung von annähernd 1 kW. Die Subwoofer sind hinter den Rücksitzen angebracht und nutzen den Kofferraum als Resonanzkörper zur Erzeugung satter Bässe. In dieser Konfiguration kann es „Premium Sound" selbst mit ambitionierten Heimanlagen aufnehmen und lässt akustisch keine Wünsche mehr offen.

 

Das hochwertige Lautsprechersystem von Harman/Becker zählt zu den besten auf dem Markt. Es wurde speziell an den Innenraum des Premium-Cabriolets angepasst und garantiert damit erstklassigen Hörgenuss auch für verwöhnte Musikliebhaber. Speziell entwickelte Zentrallautsprecher auf dem Armaturenbrett interagieren mit den Türlautsprechern und erzeugen einen natürlichen, homogenen Klang. In den hinteren Verkleidungen befinden sich kombinierte Bass-Mitteltontreiber. Auch diese sind mit leistungsfähigen Schwingsspulen und der gleichen Art von Hoch-tönern ausgestattet wie die Lautsprecher in den vorderen Türen. Um noch tiefere, vollere Bässe zu erzeugen, kann das System mit zwei Acht-Zoll-Subwoofern ausgestattet werden, die in die Wand hinter den hinteren Rückenlehnen integriert werden. Jeder Subwoofer ist mit einem Verstärker der Klasse D ausgestattet, der 130 Watt Leistung produziert. In der Top-Version erreicht die Klangwiedergabe damit im Volvo C70 Konzerthallenqualität.

 

Umweltschutz: Im Namen der Natur

Wer den Sommer in einem offenen Cabriolet genießt, hat eine besondere Verbindung zu seiner Umwelt aufgenommen. Zugleich wächst dabei nicht selten das Bewusstsein für einen möglichst schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen. Der Volvo C70 liefert - wie andere Modelle des schwedischen Automobilherstellers auch - zahlreiche Beispiele dafür, wie technische Entwicklungen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt genutzt werden können. Sorgsamer Einsatz von Ressourcen gehört bei Volvo zu den elementaren Prinzipien bei der Entwicklung, aber auch bei der Produktion von Fahrzeugen. Volvo setzt auf zukunfts­weisende Konzepte - und das beinhaltet nicht nur technischen Fortschritt für mehr Fahrvergnügen, sondern vor allem auch Vorsorge für die Umwelt und für kommende Generationen. Wirtschaft­liche und emissionsarme Motoren, ein hoher Anteil wiederverwertbarer Rohstoffe, wartungsfreie und besonders langlebige Fahrzeug­komponenten, Innenraum-Materialien, die den Öko-Tex-Standard erfüllen, und der konsequente Verzicht auf umwelt- oder gesundheitsgefährdende Sub­stanzen zeichnen auch den Volvo C70 aus.

 

Bereits bei der Entwicklung wurde darauf geachtet, die negativen Umwelteinflüsse während des gesamten Autolebens so gering wie möglich zu halten. Zu diesem Zweck wurden detaillierte Analyseverfahren erarbeitet, mit denen die Öko-Bilanz einzelner Technik-Komponenten und Materialien im Vorwege abgeschätzt werden kann. Für jedes Mo­dell kann so eine Umweltprodukterklärung erstellt werden, die sowohl die ökologischen Auswir­kungen als auch die möglichen Einflüsse auf die Gesundheit des Menschen berücksichtigt. Die Umweltprodukterklärung, die Volvo als weltweit erster Auto­mobil­hersteller eingeführt hat, wird von der unabhängigen Lloyd's Register Quality Assurance bestätigt.

 

Konsequent umweltbewusst: Von der Entwicklung bis zum Recycling

Darüber hinaus entwickelt der schwedische Hersteller bereits seit Jahrzehnten immer neue umweltschonende Fertigungsverfahren. Der technische Fortschritt kommt daher bei Volvo nicht nur der Qualität und Attraktivität der Fahrzeuge zugute, sondern auch der Umweltverträglichkeit bei der Produktion. So gelang es beispielsweise, die Zahl der Kunststoffarten, die in einem Fahrzeug verarbeitet werden, auf ein Minimum zu reduzieren. Mittlerweile sind sämtliche verwendeten Kunststoffe zur Wiederverwertung geeignet und werden entsprechend gekennzeichnet. Auf diese Weise wird nach Ablauf eines langen Autolebens das Recycling einzelner Komponenten wesentlich erleichtert. Insgesamt sind mittlerweile - gemessen am Fahrzeuggewicht - mehr als 85 Prozent der Materialien jedes Modells für eine sinnvolle Wiederverwertung geeignet.

 

Auch die bei der Lackierung des Volvo C70 verursachten Umwelteinflüsse konnten mithilfe neuer Verfahrenstechniken erheblich reduziert werden. Ebenso wichtig wie der optische Reiz ist dabei aber auch eine die Umwelt möglichst wenig belastende Lackiertechnik. Volvo gehört zu den ersten Automobilherstellern, die den gesamten Fertigungsprozess gemäß ISO-Norm 14001 zertifiziert haben. Der hohe Anspruch bezüglich der Umwelt­verträglichkeit erstreckt sich auch auf die Zulieferfirmen, von denen Volvo ebenfalls den Nachweis zertifizierter Herstellungsverfahren verlangt.

 

Dass von den im Fahrzeug selbst verwendeten Materialien keine Unannehmlichkeiten oder gar Gesundheitsgefährdungen ausgehen, ist für Volvo eine Selbstverständlichkeit. Gewährleistet wird dies mittels einer intensiven Überprüfung und Zertifizierung sämtlicher Kunststoff- und Textilrohstoffe. Alle im Innenraum eingesetzten Textilien sind frei von allergieauslösenden oder auf andere Weise die Gesundheit gefährdenden Substanzen und erfüllen die strengen Normen des Öko-Tex-Standards. Auch das Gerbverfahren für die Lederpolsterungen entspricht dem Öko-Tex-Standard. Des Weiteren werden auch die aus Metall bestehenden Funktionselemente auf mögliche Allergiegefahren hin getestet. Türgriffe, Zündschlüssel, Schalthebel und Lenkräder bestehen aus Materialien, bei denen die Auslösung von Kontaktallergien ausgeschlossen werden kann.

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