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Volvo Cars hält an seinem Ziel der CO2 Neutralität bis 2040 fest

 

 

  •  Erweiterung der Nachhaltigkeitsstrategie

  • Ab 2030 100 Prozent Absatz von vollelektrischen Fahrzeugen

  • Bis dahin laufend aktualisierte Plug-in und Mild-Hybride im Produktportfolio

 

Wien. Anlässlich des Weltumwelttages am 5. Juni bestätigt Volvo Cars erneut, bis 2040 ein CO2 neutrales Unternehmen zu werden. Dazu wurde bereits im Jahr 2019 ein klarer Maßnahmenplan der Automobilindustrie als auch der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, der darin resultiert, dass bis 2025 der CO2 Fußabdruck pro Fahrzeug um 40 Prozent reduziert wird. Im Jänner diesen Jahres hat Volvo Cars seine Nachhaltigkeitsstrategie erweitert und neue, noch ehrgeizigere Ziele für die kommenden Jahre und Jahrzehnte gesetzt.

 

Bis zum Jahr 2030 will Volvo Cars zum reinen Elektroautohersteller werden – und die CO2-Emissionen pro Fahrzeug um 75 Prozent gegenüber dem Jahr 2018 senken. Die Kombination aus der Umstellung auf E-Autos und eine Senkung der Emissionen um 30 Prozent in der Lieferkette und im Betrieb helfen bei dieser ehrgeizigen CO2-Reduktion.

 

Dass der schwedische Premiumhersteller mit seiner ausgewogenen Premium-Produktstrategie kombiniert mit wettbewerbsfähigen Elektrofahrzeugen und attraktiver Plug-in und Mild-Hybrid Palette auf dem richtigen Weg ist, zeigen auch die letzten Quartalszahlen. 41 Prozent des weltweiten Volumens von Volvo Cars entfielen auf Plug-in-Hybrid (PHEV) und vollelektrische Fahrzeuge (EV), während gleichzeitig der Anteil der EV-Verkäufe von 18 Prozent im Vorjahr auf 21 Prozent anstieg.

 

In Österreich konnte Volvo Cars diese Ergebnisse sogar weit übertreffen. Im ersten Quartal lag der Volumensanteil der elektrifizierten Modelle bei 72 Prozent, wobei die EVs (Anteil von 40 Prozent am Volvo Absatz) am österreichischen Markt den 9. Platz und die PHEVs (Anteil von 32 Prozent) sogar den Rang 4 unter allen Automobilhmarken belegen konnten . Insbesondere der Volvo XC60 hat sich weiterhin als Volumenstreiber in der Kategorie der Plug-in Modelle bewiesen und war im ersten Quartal der 3. meistverkaufte PHEV in Österreich.

 

Entsprechend der ambitionierten Volumensziele bis 2030, hat sich Volvo Cars dazu entschieden, neben seiner Elektrifizierungsstrategie sein Plug-in als auch Mild-Hybrid Angebot auch in den kommenden Jahren beizubehalten und diese Modelle weiterhin (insbesondere auf die kommende Euro-7-Abgasnorm) laufend zu aktualisieren.

 

„Auch wenn ich zuversichtlich bin, dass wir in der nächsten Dekade unseren Absatz ausschließlich mit vollelektrischen Fahrzeugen bestreiten werden, dürfen wir auf dem Weg dahin nicht unsere treuen Premiumkunden vergessen, die in den kommenden Jahren eventuell noch nicht bereit für ausschließlich vollelektrische Mobilität sind. Ich denke, dass die Probleme der Lade-Infrastruktur bis zum Ende diesen Jahrzehnts gelöst sein werden, und dann werden auch diese Kunden von einem Volvo Mild- oder Plug-in-Hybriden auf ein vollelektrisches Volvo Modell umsteigen. Volvo Cars wird bis dahin auf alle Fälle ein entsprechendes Produkt-Portfolio anbieten,“ bestätigt Melisa Seleskovic – Managing Director von Volvo Car Austria.

 

Um diesen strategischen Ansatz auch lokal zu untermauern, ist Volvo Car Austria in dieser Woche mit seinem umfassenden Produktangebot an unterschiedlichen Antriebsvarianten sowohl bei der Fleet Convention in der Hofburg (4. Juni) als auch bei den Raiffeisen Leasing Flottentagen in Teesdorf (5. und 6. Juni) vertreten. Neben der Österreich-Premiere des Volvo EX90, dem neuen Premium-SUV-Flaggschiff von Volvo Cars, das ab Herbst in den Schauräumen der Volvo verfügbar sein wird, werden auch Testfahrten im Rahmen dieser Veranstaltungen angeboten.

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  • Karin Stalzer
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